Jugendamt informieren

Weiterhin bestehende KWG
Lehnen die Eltern die Anbahnung von Hilfen ab oder reichen die in Anspruch genommenen Hilfen nicht aus um die Kindeswohlgefährdung abzuwenden, so muss die Fachkraft der Kinder- und Jugendhilfe, nach einer weiteren Gefährdungseinschätzung im Team, den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Jugendamts verständigen.

Gemeinsames Gespräch
Das Informieren des ASD sollte möglichst in einem gemeinsamen Gespräch mit den Eltern stattfinden. Sind die Eltern zu diesem gemeinsamen Gespräch nicht bereit und besteht die Kindeswohlgefährdung weiterhin, so ist die Fachkraft der Kinder- und Jugendhilfe auch gegen den Willen der Eltern verpflichtet, den ASD zu informieren.

Interview mit Leiter des ASD
Weiterführende Informationen zum ASD, dessen Aufgaben und zu Möglichkeiten der Zusammenarbeit erhalten Sie im folgenden Video. Herr Peter Hoffmann, Leiter des ASD Hamburg-Altona, gibt Antwort auf die Fragen:

  • Was ist der Allgemeine Soziale Dienst (ASD)?
  • Was hat der ASD mit dem Jugendamt zu tun?
  • Wie kann eine Fachkraft der Kinder- und Jugendhilfe Kontakt zum ASD aufnehmen?
  • Welche Schritte folgen nach einer Meldung beim ASD?
  • Inwiefern ist mit dem Hinzuziehen des ASD der Datenschutz gewährleistet?

Hinweis
Klicken Sie zum Start des Videos auf das Bild. Mit einem weiteren Klick können Sie das Video stoppen. Die letzte Funktionstaste in der Bedienleiste ermöglicht Ihnen, das Video im Vollbildmodus anzusehen. Der Ladevorgang kann einen Moment dauern. Bitte haben Sie ein wenig Geduld.

Vorherige Seite:
Elterngespräch führen